Mo. 20.07.09: Radeln -> zur Arbeit und wieder zurück (ca. 1:45 h)
Di. 21.07.09: Radeln -> zur Arbeit ... (ca. 1:45 h); Schwimmen im See 1 Std.
Mi. 22.07.09: 1:30 h Fitness-Center -> Beine und Rücken
Do. 23.07.09: Radeln mit dem Birdy -> Bensheim-Hemsbach (ca. 40 min.)
Fr. 24.07.09: Radeln -> zur Arbeit und wieder zurück (ca. 1:45 h)
Sa. 25.07.09: Eltern / Kind Tennisturnier beim TC 1965 Hemsbach
So. 26.07.09: Radtour durch den Odenwald (3 Std. / 75 km)
Diese Woche fühle ich mich ganz gut. Die kleinen Trainingseinheiten fallen mir schon wieder leichter. Am Sonntag haben Marion, Giovanni und ich - bei schönem Wetter - eine Radtour gemacht. Nächste Woche möchte ich mit meiner Vorbereitung für den Köln Marathon beginnen!
Sonntag, 26. Juli 2009
Sonntag, 19. Juli 2009
2. Ruhewoche nach Frankfurt
Mo. 13.07.09: Ruhetag
Di. 14.07.09: Ruhetag
Mi. 15.07.09: 1 Std. Fitness-Center -> Beine, Rücken und Bauch
Do. 16.07.09: Radeln -> zur Arbeit und wieder zurück (ca. 1:45 h)
Fr. 17.07.09: 1 Std. Fitness-Center -> Rumpf und Bauch
Sa. 18.07.09: Laufen 0:28 h etwa 5 km (Runde Lü-Whm-Lü)
So. 19.07.09: Schwimmen im Hallenbad (500 m / 9 Minuten)
Ich fühle mich immer noch müde und schlapp. Außerdem habe ich ständig Hunger und könnte den ganzen Tag nur essen.
Di. 14.07.09: Ruhetag
Mi. 15.07.09: 1 Std. Fitness-Center -> Beine, Rücken und Bauch
Do. 16.07.09: Radeln -> zur Arbeit und wieder zurück (ca. 1:45 h)
Fr. 17.07.09: 1 Std. Fitness-Center -> Rumpf und Bauch
Sa. 18.07.09: Laufen 0:28 h etwa 5 km (Runde Lü-Whm-Lü)
So. 19.07.09: Schwimmen im Hallenbad (500 m / 9 Minuten)
Ich fühle mich immer noch müde und schlapp. Außerdem habe ich ständig Hunger und könnte den ganzen Tag nur essen.
Sonntag, 12. Juli 2009
Die Woche danach (1.Ruhewoche)!
Mo. 06.07.09: Ruhetag / Finisher-Party
Di. 07.07.09: Ruhetag / Triathlon-Stammtisch
Mi. 08.07.09: Ruhetag / Besuch bei meinen Eltern
Do. 09.07.09: 1 Std. Fitness-Center -> Rumpfmuskulatur
Fr. 10.07.09: Seminar Nike-Free bei www.lang-und-lauf.de
Sa. 11.07.09: Anreise Rothsee / Challenge-Roth
So. 12.07.09: Marion und ich waren als Zuschauer (Fan-Club von Giovanni) bei der Challenge im bayrischen Roth.
In diesem Zusammenhang möchte ich Giovanni ganz herzlich zu seinem ersten Langdistanzstart gratulieren. Er hat in einer klasse Zeit von 11:08,01 Stunden gefinisht. Das war eine tolle Leistung!
Wir haben auch ein paar Fotos gemacht. Hier findet Ihr ein paar Eindrücke von dem Rennen - zum Starten der Diashow auf den großen grünen Pfeil klicken:
Di. 07.07.09: Ruhetag / Triathlon-Stammtisch
Mi. 08.07.09: Ruhetag / Besuch bei meinen Eltern
Do. 09.07.09: 1 Std. Fitness-Center -> Rumpfmuskulatur
Fr. 10.07.09: Seminar Nike-Free bei www.lang-und-lauf.de
Sa. 11.07.09: Anreise Rothsee / Challenge-Roth
So. 12.07.09: Marion und ich waren als Zuschauer (Fan-Club von Giovanni) bei der Challenge im bayrischen Roth.
In diesem Zusammenhang möchte ich Giovanni ganz herzlich zu seinem ersten Langdistanzstart gratulieren. Er hat in einer klasse Zeit von 11:08,01 Stunden gefinisht. Das war eine tolle Leistung!
Wir haben auch ein paar Fotos gemacht. Hier findet Ihr ein paar Eindrücke von dem Rennen - zum Starten der Diashow auf den großen grünen Pfeil klicken:
Sonntag, 5. Juli 2009
Mein 6. IronMan!
Hallo Liebe Freunde, Bekannte und Sportkollegen!
Der Tag X war gekommen, mein 6. IronMan - in Folge - sollte heute erfolgreich gefinisht werden.
Wie in jedem Jahr war die Stimmung am Langener Waldsee "gigantisch". Es ist kaum vorstellbar, aber schon ab fünf Uhr in der früh pilgerten Tausende von Zuschauern und Athleten zum See. Bereits zum Schwimmstart der Profis um 6:45 Uhr waren die Uferhänge vom Waldsee mit Zuschauern belagert.
Um 7 Uhr ging es für mich auf die 226 km lange Strecke über die drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Es sollte wieder ein langer Tag werden und ich hatte mir im Vorfeld einen Zeitplan zurecht gelegt. Viele von euch kennen das Problem: bei solchen Ausdauerevent muss man mit den Kräften gut haushalten. Schnell wird man von der tollen Stimmung und dem Wettkampfgeschehen mitgerissen. Ehe man sich versieht, geht man sein Rennen zu schnell an und zahlt hierfür am Ende des Wettkampfs. Heute wollte ich dafür sorgen, dass es mir so nicht ergeht. Ich versuchte mich bereits beim Schwimmen zurück zu halten. In der ersten Schwimmrunde schwamm ich einen etwas weiteren Weg als die direkte Linie es vorsah. Hier ging es ruhiger zu und ich konnte den normalen Handgreiflichkeiten aus dem Weg gehen. Als sich in der zweiten Schwimmrunde das Startfeld der knapp 2400 Teilnehmer etwas auseinander gezogen hatte, schwamm auch ich direkter an den Bojen und Wendepunkten vorbei. Als ich nach dem Schwimmen aus dem Wasser stieg, hatte ich für die 3,8 km eine Zeit von 1:07 h gebraucht. Das war ungefähr im Bereich meiner Erwartung (- 1 Minute).
Mein Wechsel aufs Rad dauerte knapp 5 Minuten. Das hatte ich schon schneller geschafft, aber es ging noch in Ordnung. Jetzt führte mich der erste Teilabschnitt der Radstrecke vom Waldsee in die Frankfurter Innenstadt. Hier am Mainufer und vor dem Römer sollte sich in den nächsten Stunden das sportliche Geschehen abspielen. Aber zunächst musste ich wieder die Frankfurter City in Richtung Maintal verlassen. Die nächsten Abschnitte der 180 km langen Radstrecke führen in 2 Runden bis zum äußersten Punkt nach Bad-Nauheim. Die erste Stunde war ich bewusst locker gefahren. Hierbei sollte sich der Körper erst mal an die neue Anforderung gewöhnen. Nach einer guten Stunde - kurz hinter Maintal - versuchte ich etwas mehr Tempo aufzunehmen. Aber es ging nichts! Meine Beine fühlten sich nicht gut an. Ein Radfahrer würde sagen, er hat "dicke Beine". Also war weiter Abwarten angesagt. "Ruhig bleiben und nichts überstürzen" war die Devise! Nach einer weiteren Stunde versuchte ich es erneut. Aber ich kam immer noch nicht richtig ins Rennen. Erst als ich bei Kilometer 85 in Bad-Vilbel über den Anstieg vom "Heartbreak-Hill" fuhr (das ist der Zuschauer Magnet auf der Radstrecke), merkte ich, wie meine Beine sich zum Dienst meldeten. Ich nahm das Renntempo auf und fuhr noch eine Radzeit von 5:22 h raus. Auch das war halbwegs im Plan (- 4 min).
Der Wechsel zum Laufen klappte ganz gut. Laufschuhe an, noch mal schnell ein Besuch im "Dixie" und ab auf die Laufstrecke. Jetzt nur nicht überziehen! Es ist unheimlich schwer, das gewohnte Tempo vom Radfahren (ca. 33 km/h) aufs Lauftempo von zirka 10 km/h zu reduzieren. Meist laufe ich nach dem Wechsel viel zu schnell los. Heute war das wesendlich besser! Ich schaute anfangs nicht auf die Uhrzeit, sondern richtete mich nur nach meinem Puls. Genau wie in den letzten paar Jahren ging die Laufstrecke in vier Runden à 10,5 km am Mainufer entlang. Beim Durchlaufen der Halbmarathon Marke schaute ich zum ersten Mal auf meine Laufzeit. Genau 2 Stunden war ich unterwegs. Also genau nach Plan! So wollte ich weiter laufen. Doch bei Kilometer 26 erlebte ich einen Einbruch. Kurz zuvor hatte ich noch Marion an der Strecke gesehen und ihr bescheid gegeben, dass es nicht mehr so gut läuft. Erstmals fühlte ich mich am heutigen Tag schlecht und schlapp.
Zwar hatte ich mich in den letzten Stunden gut mit Energiedrinks, -riegeln und -gels versorgt, aber jetzt war der Akku leer. Also beschloss ich, am nächsten Verpflegungspunkt eine kurze Pause einzulegen. Ich nahm ein PowerBar-Gel, trank zwei Becher Cola und spülte alles mit viel Iso-Drink runter. Ich dachte mir, gleich wird mir mein Magen die Rechnung geben, aber es ging gut. Ich konnte alles in mir behalten und bis auf ein paar "Rülpser" hatte ich keine negative Rückmeldung. Als ich mich wieder besser fühlte, wurde aus meinem Spaziergang wieder ein leichtes Traben. Von nun an versorgte ich meinen Körper abwechselnd mit Cola oder Wasser und Energie-Gels.
Mittlerweile hatte ich meine vierte und letzte Runde begonnen. Aus dem Traben wurde wieder ein Laufen und ich versuchte zurück in den Wettkampf zu kommen. Ich bemerkte, dass ich wieder an Leuten vorbei lief, die mich in den letzten Kilometern überholt hatten. Jetzt machte es auch wieder Spaß auf die Uhr zu schauen. Meine Marathon-Wunschzeit (unter 4 Stunden) war zwar nicht mehr drin, aber ich konnte meine persönliche Bestzeit noch packen. Die letzten drei Kilometer musste ich jetzt noch unter 15 Minuten laufen. Ermöglicht wurde das nur durch ein tolles Publikum und dem Willen, in einer guten Zeit zu finishen. Leider konnte ich die letzten Meter durch den Zielkanal (beste Stimmung am Römer) nicht richtig wahrnehmen. Zu sehr war ich auf meine Zielzeit fixiert.
Aber ich schaffte es: die Uhr blieb für mich bei 10:54,57 h stehen. Hurra, die alte Bestzeit von 2005 hatte ich um 45 Sekunden unterboten! Und die Marathon Endzeit von 4:16,30 h war auch 10 Minuten schneller als mein bester - in einer Langdistanz gelaufener - Marathon.
Schade war, das ich auf der Strecke keinen der Profis gesehen hatte und erst im Ziel erfahren hatte, dass Timo Bracht (7:59,15) und Sandra Wallenhorst (8:58,08) das Rennen und somit die Europameisterschaft gewonnen hatten.
Übrigens, war es mein erster Start bei einem Ironman, den ich für den Lauftreff Hemsbach gelaufen war :-)
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Der Tag X war gekommen, mein 6. IronMan - in Folge - sollte heute erfolgreich gefinisht werden.
Wie in jedem Jahr war die Stimmung am Langener Waldsee "gigantisch". Es ist kaum vorstellbar, aber schon ab fünf Uhr in der früh pilgerten Tausende von Zuschauern und Athleten zum See. Bereits zum Schwimmstart der Profis um 6:45 Uhr waren die Uferhänge vom Waldsee mit Zuschauern belagert.
Um 7 Uhr ging es für mich auf die 226 km lange Strecke über die drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Es sollte wieder ein langer Tag werden und ich hatte mir im Vorfeld einen Zeitplan zurecht gelegt. Viele von euch kennen das Problem: bei solchen Ausdauerevent muss man mit den Kräften gut haushalten. Schnell wird man von der tollen Stimmung und dem Wettkampfgeschehen mitgerissen. Ehe man sich versieht, geht man sein Rennen zu schnell an und zahlt hierfür am Ende des Wettkampfs. Heute wollte ich dafür sorgen, dass es mir so nicht ergeht. Ich versuchte mich bereits beim Schwimmen zurück zu halten. In der ersten Schwimmrunde schwamm ich einen etwas weiteren Weg als die direkte Linie es vorsah. Hier ging es ruhiger zu und ich konnte den normalen Handgreiflichkeiten aus dem Weg gehen. Als sich in der zweiten Schwimmrunde das Startfeld der knapp 2400 Teilnehmer etwas auseinander gezogen hatte, schwamm auch ich direkter an den Bojen und Wendepunkten vorbei. Als ich nach dem Schwimmen aus dem Wasser stieg, hatte ich für die 3,8 km eine Zeit von 1:07 h gebraucht. Das war ungefähr im Bereich meiner Erwartung (- 1 Minute).
Mein Wechsel aufs Rad dauerte knapp 5 Minuten. Das hatte ich schon schneller geschafft, aber es ging noch in Ordnung. Jetzt führte mich der erste Teilabschnitt der Radstrecke vom Waldsee in die Frankfurter Innenstadt. Hier am Mainufer und vor dem Römer sollte sich in den nächsten Stunden das sportliche Geschehen abspielen. Aber zunächst musste ich wieder die Frankfurter City in Richtung Maintal verlassen. Die nächsten Abschnitte der 180 km langen Radstrecke führen in 2 Runden bis zum äußersten Punkt nach Bad-Nauheim. Die erste Stunde war ich bewusst locker gefahren. Hierbei sollte sich der Körper erst mal an die neue Anforderung gewöhnen. Nach einer guten Stunde - kurz hinter Maintal - versuchte ich etwas mehr Tempo aufzunehmen. Aber es ging nichts! Meine Beine fühlten sich nicht gut an. Ein Radfahrer würde sagen, er hat "dicke Beine". Also war weiter Abwarten angesagt. "Ruhig bleiben und nichts überstürzen" war die Devise! Nach einer weiteren Stunde versuchte ich es erneut. Aber ich kam immer noch nicht richtig ins Rennen. Erst als ich bei Kilometer 85 in Bad-Vilbel über den Anstieg vom "Heartbreak-Hill" fuhr (das ist der Zuschauer Magnet auf der Radstrecke), merkte ich, wie meine Beine sich zum Dienst meldeten. Ich nahm das Renntempo auf und fuhr noch eine Radzeit von 5:22 h raus. Auch das war halbwegs im Plan (- 4 min).
Der Wechsel zum Laufen klappte ganz gut. Laufschuhe an, noch mal schnell ein Besuch im "Dixie" und ab auf die Laufstrecke. Jetzt nur nicht überziehen! Es ist unheimlich schwer, das gewohnte Tempo vom Radfahren (ca. 33 km/h) aufs Lauftempo von zirka 10 km/h zu reduzieren. Meist laufe ich nach dem Wechsel viel zu schnell los. Heute war das wesendlich besser! Ich schaute anfangs nicht auf die Uhrzeit, sondern richtete mich nur nach meinem Puls. Genau wie in den letzten paar Jahren ging die Laufstrecke in vier Runden à 10,5 km am Mainufer entlang. Beim Durchlaufen der Halbmarathon Marke schaute ich zum ersten Mal auf meine Laufzeit. Genau 2 Stunden war ich unterwegs. Also genau nach Plan! So wollte ich weiter laufen. Doch bei Kilometer 26 erlebte ich einen Einbruch. Kurz zuvor hatte ich noch Marion an der Strecke gesehen und ihr bescheid gegeben, dass es nicht mehr so gut läuft. Erstmals fühlte ich mich am heutigen Tag schlecht und schlapp.
Zwar hatte ich mich in den letzten Stunden gut mit Energiedrinks, -riegeln und -gels versorgt, aber jetzt war der Akku leer. Also beschloss ich, am nächsten Verpflegungspunkt eine kurze Pause einzulegen. Ich nahm ein PowerBar-Gel, trank zwei Becher Cola und spülte alles mit viel Iso-Drink runter. Ich dachte mir, gleich wird mir mein Magen die Rechnung geben, aber es ging gut. Ich konnte alles in mir behalten und bis auf ein paar "Rülpser" hatte ich keine negative Rückmeldung. Als ich mich wieder besser fühlte, wurde aus meinem Spaziergang wieder ein leichtes Traben. Von nun an versorgte ich meinen Körper abwechselnd mit Cola oder Wasser und Energie-Gels.
Mittlerweile hatte ich meine vierte und letzte Runde begonnen. Aus dem Traben wurde wieder ein Laufen und ich versuchte zurück in den Wettkampf zu kommen. Ich bemerkte, dass ich wieder an Leuten vorbei lief, die mich in den letzten Kilometern überholt hatten. Jetzt machte es auch wieder Spaß auf die Uhr zu schauen. Meine Marathon-Wunschzeit (unter 4 Stunden) war zwar nicht mehr drin, aber ich konnte meine persönliche Bestzeit noch packen. Die letzten drei Kilometer musste ich jetzt noch unter 15 Minuten laufen. Ermöglicht wurde das nur durch ein tolles Publikum und dem Willen, in einer guten Zeit zu finishen. Leider konnte ich die letzten Meter durch den Zielkanal (beste Stimmung am Römer) nicht richtig wahrnehmen. Zu sehr war ich auf meine Zielzeit fixiert.
Aber ich schaffte es: die Uhr blieb für mich bei 10:54,57 h stehen. Hurra, die alte Bestzeit von 2005 hatte ich um 45 Sekunden unterboten! Und die Marathon Endzeit von 4:16,30 h war auch 10 Minuten schneller als mein bester - in einer Langdistanz gelaufener - Marathon.
Schade war, das ich auf der Strecke keinen der Profis gesehen hatte und erst im Ziel erfahren hatte, dass Timo Bracht (7:59,15) und Sandra Wallenhorst (8:58,08) das Rennen und somit die Europameisterschaft gewonnen hatten.
Übrigens, war es mein erster Start bei einem Ironman, den ich für den Lauftreff Hemsbach gelaufen war :-)
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Samstag, 4. Juli 2009
Letztes Koppeltraining
Heute habe ich mit Uwe und Michi am Waidsee zu einem letzten Koppeltraining getroffen. Tagesordnungspunkt: alle drei Disziplinen in abgespeckter Version!
Ein netter Bademeister vom See und Marion unterstützen uns bei dieser Trainingseinheit.
Der Bademeister wies uns ein Plätzchen auf dem Badesee-Gelände zu, wo wir unsere Wechselzone aufbauen durften. Marion bewachte das wertvolle Gut.
Gleich als erstes ging es ab ins Wasser. Bei ca. 25 Grad Wassertemperatur eine angenehme Abkühlung. Uwe und ich sind mit einem Schwimmanzug geschwommen, Michi hat seinen Neo bevorzugt. Unsere Schwimmstrecke war etwa 750 Meter lang und ging in Richtung "Schweinebucht" (Platz der Wild-Bader). Nach zirka 15 Minuten haben wir die Fahrräder in unserer - gut bewachten Wechselzone geholt und sind vom See in Richtung Muckensturm bzw. Heddesheim und zurück gefahren. Diese Teildisziplin dauerte 30 Minuten.
Wieder am See angekommen, wechselten wir auf die Laufstrecke. Wir liefen eine Runde um den Waidsee (ca. 3 km). Das das war es!
Ein netter Bademeister vom See und Marion unterstützen uns bei dieser Trainingseinheit.
Der Bademeister wies uns ein Plätzchen auf dem Badesee-Gelände zu, wo wir unsere Wechselzone aufbauen durften. Marion bewachte das wertvolle Gut.
Gleich als erstes ging es ab ins Wasser. Bei ca. 25 Grad Wassertemperatur eine angenehme Abkühlung. Uwe und ich sind mit einem Schwimmanzug geschwommen, Michi hat seinen Neo bevorzugt. Unsere Schwimmstrecke war etwa 750 Meter lang und ging in Richtung "Schweinebucht" (Platz der Wild-Bader). Nach zirka 15 Minuten haben wir die Fahrräder in unserer - gut bewachten Wechselzone geholt und sind vom See in Richtung Muckensturm bzw. Heddesheim und zurück gefahren. Diese Teildisziplin dauerte 30 Minuten.
Wieder am See angekommen, wechselten wir auf die Laufstrecke. Wir liefen eine Runde um den Waidsee (ca. 3 km). Das das war es!
Freitag, 3. Juli 2009
Ruhetag

Heute gibt es nichts über eine Trainingseinheit zu berichten, denn heute mache ich einen Ruhetag! Übrigens ... nur noch 2 Tage bis zum Tag X!
Donnerstag, 2. Juli 2009
Spaß am Training
Jetzt sind es nur noch drei Tage! Ich fühle mich gut und denke, dass ich für meine Ziele gut trainiert habe. In den letzten 25 Wochen habe ich etwa 350 Stunden auf der Straße, im Wald, im Schwimmbad und im Fitness Center zugebracht. Eine positive Erfahrung habe ich den letzten Monaten gemacht: mit etwas mehr Regeneration, haben mir auch die Trainingseinheiten mehr Spaß gemacht. Mal schauen, ob sich diese Einstellung auch positiv auf meinem Wettkampf auswirkt.
Nun zum heutigen Trainingsblock:
Am Mittag war ich zunächst eine Stunde Fahrrad gefahren. Trainingsinhalt war eine halbe Stunde locker einfahren und dann zwei Intervalle mit je 90 Sekunden hoher Belastung. Hierbei "puschte" ich meinen Puls bis ca. 90% vom maximalen Wert (mein HF max. liegt derzeit bei 173 Schlägen). Den Rest der Strecke fuhr ich im unteren Grundlagenbereich nach Hause.
Hier angekommen wechselte ich schnell zur Laufeinheit. Diese war mit einer halben Stunde ausgeschrieben. Auch hier sollte ich zwei Intervalle von je 90 Sekunden einbauen. Ich lief im GA1 Bereich bis nach Weinheim zum Schlosspark, dort setzte ich am Berg mein erstes Intervall. Bevor ich das zweite Intervall machte, versuchte ich meinen Puls wieder schnell in den Grundlagenbereich zu bekommen und lief fünf Minuten locker durch den Schlosspark. Auch das 2. Intervall machte ich am Berg. So, das war's für heute. Ich war noch locker Heim gelaufen und dann ab unter die Dusche!
Nun zum heutigen Trainingsblock:
Am Mittag war ich zunächst eine Stunde Fahrrad gefahren. Trainingsinhalt war eine halbe Stunde locker einfahren und dann zwei Intervalle mit je 90 Sekunden hoher Belastung. Hierbei "puschte" ich meinen Puls bis ca. 90% vom maximalen Wert (mein HF max. liegt derzeit bei 173 Schlägen). Den Rest der Strecke fuhr ich im unteren Grundlagenbereich nach Hause.
Hier angekommen wechselte ich schnell zur Laufeinheit. Diese war mit einer halben Stunde ausgeschrieben. Auch hier sollte ich zwei Intervalle von je 90 Sekunden einbauen. Ich lief im GA1 Bereich bis nach Weinheim zum Schlosspark, dort setzte ich am Berg mein erstes Intervall. Bevor ich das zweite Intervall machte, versuchte ich meinen Puls wieder schnell in den Grundlagenbereich zu bekommen und lief fünf Minuten locker durch den Schlosspark. Auch das 2. Intervall machte ich am Berg. So, das war's für heute. Ich war noch locker Heim gelaufen und dann ab unter die Dusche!
Mittwoch, 1. Juli 2009
Radeinheit mit Intervallen
Heute früh fuhr ich mit meinem Triathlonfahrrad zur Arbeit. Mein Trainingsplan sah eine Radeinheit mit vier 90-sekündigen Intervallen vor. Ich wählte den Weg über die Muckensturmerstraße in Richtung Viernheim, Hüttenfeld, Lorsch, Bensheim. Auf dieser Strecke hat man wenige Ampeln und kann das Tempo relativ konstant halten. Meine Intervalle wählte ich etwas länger (ca. 120 Sek.). Ich hatte das Gefühl, dass mein Puls etwas Zeit brauchte, um auf Touren zu kommen. Am Ende dauerte diese Trainingseinheit 54 Minuten. Ich hatte vier Intervalle mit je 4 min. Pause (leichtes Pedalieren) gemacht.
Nach der Arbeit trat ich meinen Rückweg an und fuhr locker (puls < 110) nach Hause. Anschließend war ich mit Marion noch eine dreiviertel Stunde schwimmen. Nach einem so schwülen Tag wie heute, war das eine willkommene Abkühlung!
Nach der Arbeit trat ich meinen Rückweg an und fuhr locker (puls < 110) nach Hause. Anschließend war ich mit Marion noch eine dreiviertel Stunde schwimmen. Nach einem so schwülen Tag wie heute, war das eine willkommene Abkühlung!
Dienstag, 30. Juni 2009
Laufeiheit mit Intervallen
Heute war ich in der Mittagspause laufen.
Ausführung der Einheit laut Trainingsplan: 15 Minuten locker, dann 5 x 90 Sekunden im oberen Grundlagenausdauer-Bereich. Dazwischen 3-minütige Pause mit locker gehen bzw. traben im unteren Grundlagenausdauer-Bereich. Anschließend locker auslaufen.
Ausführung der Einheit laut Trainingsplan: 15 Minuten locker, dann 5 x 90 Sekunden im oberen Grundlagenausdauer-Bereich. Dazwischen 3-minütige Pause mit locker gehen bzw. traben im unteren Grundlagenausdauer-Bereich. Anschließend locker auslaufen.
Montag, 29. Juni 2009
Badewetter (6 Tage)
Heute war ich mit Marion - bei schönstem Badewetter - im Waidsee schwimmen. Ausdauer mit ein paar Sprinteinheiten stand auf dem Programm. So machte ich das dann auch!
Ich schwamm mich zirka 15 Minuten locker ein. Anschließend machte ich drei kurze Sprinteinlagen von je 2 Minuten, dazwischen schwamm ich locker weiter. Nach 52 Minuten war unsere Schwimmeinheit beendet. Diese Einheit habe ich mal wieder ohne Neoprenanzug gemacht. Ich wollte noch mal meine Wasserlage testen. Theoretisch kann es sein, das ich im Wettkampf ohne Neo schwimmen muss. Derzeit soll der Langener-Waldsee 22,0°C haben, Neoprenanzüge sind bis zu einer Wassertemperatur von 24,9°C erlaubt!
Der Wettkampf geht mir ständig durch den Kopf. Im Augenblick dreht sich fast alles um diesen Tag (Marion geht es wahrscheinlich auch schon auf den Geist). Im Augenblick ist der Wettkampf allgegenwärtig: ... was esse ich? ... wie trainiere ich? ... was ziehe ich an? ... ist am Fahrrad alles in Ordnung? ... usw.
Ich schwamm mich zirka 15 Minuten locker ein. Anschließend machte ich drei kurze Sprinteinlagen von je 2 Minuten, dazwischen schwamm ich locker weiter. Nach 52 Minuten war unsere Schwimmeinheit beendet. Diese Einheit habe ich mal wieder ohne Neoprenanzug gemacht. Ich wollte noch mal meine Wasserlage testen. Theoretisch kann es sein, das ich im Wettkampf ohne Neo schwimmen muss. Derzeit soll der Langener-Waldsee 22,0°C haben, Neoprenanzüge sind bis zu einer Wassertemperatur von 24,9°C erlaubt!
Der Wettkampf geht mir ständig durch den Kopf. Im Augenblick dreht sich fast alles um diesen Tag (Marion geht es wahrscheinlich auch schon auf den Geist). Im Augenblick ist der Wettkampf allgegenwärtig: ... was esse ich? ... wie trainiere ich? ... was ziehe ich an? ... ist am Fahrrad alles in Ordnung? ... usw.
Sonntag, 28. Juni 2009
Koppeltraining (1 Woche bis ...)
Gestern Abend hatte sich Uwe bei mit gemeldet und wir hatten abgemacht, heute gemeinsam zu trainieren. Um elf Uhr traf ich mich mit Uwe und Michi in Hohensachsen. Das gemeinsame Training passte gut, da die beiden eine ähnlichen Einheit auf dem Programm hatten wie ich.
Im lockeren Tempo fuhren wir zirka 30 Minuten Richtung Hüttenfeld, anschließend begannen wir mit unserem Intervall-Training. Acht Minuten lang fuhren wir im Wettkampftempo, danach reduzierten wir das Tempo und fuhren etwa 10 Minuten im unteren Grundlagenbereich weiter. Das Ganze wiederholten wir vier mal. Durch ein Radrennen in Einhausen konnten wir unsere geplante Runde leider nicht abfahren. Das war aber kein wirkliches Problem, wir disponierten unsere Runde einfach etwas um. Nach ca. 1:40 h waren wir wieder in Hohensachsen und hatten die ersten 52 km von unserer Koppeleinheit hinter uns.
Nach einem kurzen Wechsel gingen wir gleich auf die Laufstrecke. Uwe lief recht zügig los. Das Tempo war mir zu hoch, an Uwe kann ich mich beim Laufen nicht orientieren. Laut meinem Trainingsplan sollte ich knapp über dem angestrebten Wettkampftempo bleiben, das versuchte ich! Ich lief zusammen mit Michi im Schnitt von 5:15 Minuten auf den Kilometer. Dieses Tempo war für mich immer noch recht zügig, aber so war es in Ordnung. Nachdem wir ungefähr fünf Kilometer von der Laufstrecke zurück gelegt hatten, kam Uwe uns wieder entgegen und wir liefen die letzten zwei Kilometer gemeinsam.
Am Nachmittag trafen wir uns zu einer weitern Disziplin: gemeinsam mit unseren Frauen trafen wir uns zum Kaffeeklatsch.
Im lockeren Tempo fuhren wir zirka 30 Minuten Richtung Hüttenfeld, anschließend begannen wir mit unserem Intervall-Training. Acht Minuten lang fuhren wir im Wettkampftempo, danach reduzierten wir das Tempo und fuhren etwa 10 Minuten im unteren Grundlagenbereich weiter. Das Ganze wiederholten wir vier mal. Durch ein Radrennen in Einhausen konnten wir unsere geplante Runde leider nicht abfahren. Das war aber kein wirkliches Problem, wir disponierten unsere Runde einfach etwas um. Nach ca. 1:40 h waren wir wieder in Hohensachsen und hatten die ersten 52 km von unserer Koppeleinheit hinter uns.
Nach einem kurzen Wechsel gingen wir gleich auf die Laufstrecke. Uwe lief recht zügig los. Das Tempo war mir zu hoch, an Uwe kann ich mich beim Laufen nicht orientieren. Laut meinem Trainingsplan sollte ich knapp über dem angestrebten Wettkampftempo bleiben, das versuchte ich! Ich lief zusammen mit Michi im Schnitt von 5:15 Minuten auf den Kilometer. Dieses Tempo war für mich immer noch recht zügig, aber so war es in Ordnung. Nachdem wir ungefähr fünf Kilometer von der Laufstrecke zurück gelegt hatten, kam Uwe uns wieder entgegen und wir liefen die letzten zwei Kilometer gemeinsam.
Am Nachmittag trafen wir uns zu einer weitern Disziplin: gemeinsam mit unseren Frauen trafen wir uns zum Kaffeeklatsch.
Samstag, 27. Juni 2009
In und um den Waidsee
Zunächst schwamm ich 1:10 h im See. Hauptbestandteil der Ausdauer-Einheit waren fünf Intervalle. Fünf Mal schwamm ich von der Bojenkette zu einem Pelikan, um diesen herum und wieder zurück. Die Schwimmstrecke zwischen den Bojen und dem Pelikan beträgt zirka 600 Meter. Zwischendurch legte ich eine Minute Pause zum Durchatmen ein. Die letzten Meter von den Bojen bis zum Strand schwamm ich locker im Bruststil.
Ohne viel Hektik zog ich meine Laufklamotten an und machte mich auf den Weg um den See. Die etwa 3 Kilometer lange Runde absolvierte ich 2 Mal. Das war mein komplettes Training für den heutigen Tag!
Ohne viel Hektik zog ich meine Laufklamotten an und machte mich auf den Weg um den See. Die etwa 3 Kilometer lange Runde absolvierte ich 2 Mal. Das war mein komplettes Training für den heutigen Tag!
Freitag, 26. Juni 2009
Waldlauf
Heute früh bin ich entlang der alte Bergstraße nach Weinheim gelaufen. Von dort durch den Schlosspark und hinauf in den Exotenwald. Es ist schon toll, so eine schöne Laufstrecke direkt vor der Haustüre zu haben. Durch den Exotenwald bin ich wieder Richtung Lützelsachsen gelaufen. Leider durfte ich heute nur eine drei viertel Stunde laufen. Da habe ich mich strikt dran gehalten. In den letzten zwei Wochen nehme ich den Trainingsplan sehr ernst und versuche nicht zu viel zu verändern.
Nach dem Lauf, habe ich mit Marion gefrühstückt und sie anschließend zu einem Seminar nach Mannheim gefahren. Von dort aus bin ich zur Arbeit nach Bensheim gefahren. Heute habe ich nur 6 Stunden gearbeitet. Nach der Arbeit war ich noch eine Stunde im Center. Ich habe ein paar Übungen für Rücken und Bauch gemacht. Das klappt im Center besser, als wenn ich es für Zuhause plane.
Der heutige Tag hat mir viel Spaß gemacht. Ich habe eine gewisse Lockerheit verspürt und will versuchen, diese in den nächsten Tagen aufrecht zu erhalten!
Nach dem Lauf, habe ich mit Marion gefrühstückt und sie anschließend zu einem Seminar nach Mannheim gefahren. Von dort aus bin ich zur Arbeit nach Bensheim gefahren. Heute habe ich nur 6 Stunden gearbeitet. Nach der Arbeit war ich noch eine Stunde im Center. Ich habe ein paar Übungen für Rücken und Bauch gemacht. Das klappt im Center besser, als wenn ich es für Zuhause plane.
Der heutige Tag hat mir viel Spaß gemacht. Ich habe eine gewisse Lockerheit verspürt und will versuchen, diese in den nächsten Tagen aufrecht zu erhalten!
Donnerstag, 25. Juni 2009
Tour de Pelikane
Heute war ich wieder im Waidsee schwimmen. Kraftausdauer stand auf dem Programm. Ich habe es erneut so gehalten, dass ich heute die Ausdauereinheit machte und lieber morgen Abend ein Krafteinheit im Fitness-Center mache. Heute jedenfalls bin ich wieder kreuz und quer um die Pelikane geschwommen. Mit dabei war Marion, sie schwimmt derzeit ganz gut und es scheint ihr viel Spaß zu machen. Außerdem haben wir unsere Triathlon Kollegen Uwe und Michi getroffen. Die beiden starten auch am nächsten Sonntag in Frankfurt. Ich habe mich kurz mit ihnen unterhalten, bin dann aber schnell weiter geschwommen. Die beiden wahren so negativ drauf, dass ich lieber drauf verzichten wollte, mich mit nach "unten" ziehen zu lassen.
Mittwoch, 24. Juni 2009
Koppeltraining (kurz und knackig)
Heute stand erneut ein Koppeltraining auf dem Programm. Den Start für diese Trainingseinheit wählte ich vor der Arbeit. Ich glaube es ist sinnvoll, in wettkampfähnlichen Zeiten zu trainieren.
Angefangen habe ich mit der Radeinheit. Nach einer halben Stunde lockerem Einfahren habe ich mein Tempo erhöht. Ich bin drei lange Intervalle (deutlich über Wettkampftempo) gefahren. Zwischen den einzelnen Intervallen bin ich etwa eine viertel Stunde locker im Grundlagenbereich gefahren. Nach dem letzten Intervall bin ich noch zirka 10 Minuten ganz locker zur Arbeit gerollt (insgesamt 2 Stunden / 62 km).
Dort bin ich sofort in meine Laufschuhe gesprungen und habe mich auf meine übliche Laufstrecke, Richtung Lorsch aufgemacht. Nach zwei Kilometer einlaufen habe ich mit dem ersten von drei Intervallen begonnen. Die Länge der einzelnen Abschnitte betrug jeweils 1 Kilometer, die ich jeweils deutlich über Wettkampftempo gelaufen bin - so forderte es mein Trainingsplan. Ich empfand es als sehr anstrengend und war froh nach einer dreiviertel Stunde wieder in der Firma zu sein.
Nach einer erfrischenden Dusche und mit neuen Klamotten habe ich mich an die Arbeit gemacht (Hurra, es lebe die Gleitzeit!).
Am späten Nachmittag bin ich noch locker von der Arbeit zurück nach Lützelsachsen gefahren. Das war alles!
Angefangen habe ich mit der Radeinheit. Nach einer halben Stunde lockerem Einfahren habe ich mein Tempo erhöht. Ich bin drei lange Intervalle (deutlich über Wettkampftempo) gefahren. Zwischen den einzelnen Intervallen bin ich etwa eine viertel Stunde locker im Grundlagenbereich gefahren. Nach dem letzten Intervall bin ich noch zirka 10 Minuten ganz locker zur Arbeit gerollt (insgesamt 2 Stunden / 62 km).
Dort bin ich sofort in meine Laufschuhe gesprungen und habe mich auf meine übliche Laufstrecke, Richtung Lorsch aufgemacht. Nach zwei Kilometer einlaufen habe ich mit dem ersten von drei Intervallen begonnen. Die Länge der einzelnen Abschnitte betrug jeweils 1 Kilometer, die ich jeweils deutlich über Wettkampftempo gelaufen bin - so forderte es mein Trainingsplan. Ich empfand es als sehr anstrengend und war froh nach einer dreiviertel Stunde wieder in der Firma zu sein.
Nach einer erfrischenden Dusche und mit neuen Klamotten habe ich mich an die Arbeit gemacht (Hurra, es lebe die Gleitzeit!).
Am späten Nachmittag bin ich noch locker von der Arbeit zurück nach Lützelsachsen gefahren. Das war alles!
Dienstag, 23. Juni 2009
Erst ruhig, später was schnelles ...
Im Plan stand für heute 1:30 locker Radfahren. Also bin ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Nach 8 Stunden Arbeit bin ich wieder mit dem Fahrrad Heim gefahren. Alles in allem waren das zirka 45 km in 1:50 Stunden. Etwas mehr als nötig, aber ich hatte ja eine Pause zwischen den Einheiten.
Wie bereits angekündigt, holte ich heute die Schwimmeinheit von gestern nach. Einzige Änderung: ich war nicht im See schwimmen. Das mittelmäßige Wetter hat Marion und mich bewogen, lieber ins Hallenbad zu gehen. Das hatte den Vorteil, dass ich auch besser meine schnellen Einheiten (nach Plan) durchführen konnte. Nach 200 m Einschwimmen, bin ich 10 x 100 m Kraul (Start alle 2 min.) geschwommen. Dann bin ich locker 200 m Brust und im Anschluss sofort 10 x 50 m Kraularme (mit PullBoy und Paddels; Start jede min.) geschwommen. Am Ende des Trainings bin ich 300 m locker ausgeschwommen. Ingesamt brauchte ich für die 2.200 m eine dreiviertel Stunde. Marions Schwimmprogramm war ähnlich wie meins. Mit schweren Armen sind wir Richtung Heimat gefahren ...
Wie bereits angekündigt, holte ich heute die Schwimmeinheit von gestern nach. Einzige Änderung: ich war nicht im See schwimmen. Das mittelmäßige Wetter hat Marion und mich bewogen, lieber ins Hallenbad zu gehen. Das hatte den Vorteil, dass ich auch besser meine schnellen Einheiten (nach Plan) durchführen konnte. Nach 200 m Einschwimmen, bin ich 10 x 100 m Kraul (Start alle 2 min.) geschwommen. Dann bin ich locker 200 m Brust und im Anschluss sofort 10 x 50 m Kraularme (mit PullBoy und Paddels; Start jede min.) geschwommen. Am Ende des Trainings bin ich 300 m locker ausgeschwommen. Ingesamt brauchte ich für die 2.200 m eine dreiviertel Stunde. Marions Schwimmprogramm war ähnlich wie meins. Mit schweren Armen sind wir Richtung Heimat gefahren ...
Montag, 22. Juni 2009
Waschtag

Nachdem mich das gestrige Training sehr angestrengt hat, habe ich - entgegen des Trainingsplans - beschlossen, einen weiteren Ruhetag einzulegen. Dadurch hatte ich endlich mal Zeit mein Triathlon-Fahrrad zu putzen und zu warten.
Die heute geforderte Schwimmeinheit werde ich auf morgen verlegen. Dienstags findet unser normales Vereinstraining mit Schwimmen im Waidsee statt.
Sonntag, 21. Juni 2009
Noch 2 Wochen bis zum Wettkampftag!
Heute früh waren wir im Schwimmbad. Nach dem Einschwimmen haben Marion und ich ein paar Technik-Übungen durchgeführt. Das ist für mich eine lästige Angelegenheit, aber es ist wichtig und ich bin immer froh, wenn ich die Übungen gemacht habe. Anschließend sind wir zehn 200 m Böcke geschwommen. Diese sind wir abwechselnd als 'Kraul ganze Lage' und 'Kraularme' geschwommen. Für letzteres haben wir unsere Paddels und einen Pullboy als Hilfsmittel genommen. Zum Abschluss bin ich 200 m im Bruststil ausgeschwommen.
Meine zweite Trainingseinheit für den heutigen Tag war, wie bereits am Mittwoch, eine Koppeleinheit. Diese Einheit war zwar etwas kürzer, das machte sie aber nicht leichter. Gegen 17 Uhr stieg ich aufs Fahrrad und pünktlich zum Start fing es an zu regnen. Nach einem kurzen Einfahren nahm ich mein Wettkampftempo auf. In einer großen Runde fuhr ich durchs Ried und versuchte mein Tempo deutlich über 30 km/h zu halten. Das klappte recht gut, auch wenn ich anfangs ein paar Ampeln auf meiner Route hatte. Glücklicherweise hörte der Regen nach 1 Stunde auf. Nach zirka 2:15 Stunden hatte ich meine 75 Kilometer lange Ausfahrt beendet.
Ich wechselte schnell meine nassen Klamotten und zog meine Laufschuhe an. Ich lief los und versuchte erneut mein Wettkampftempo aufzunehmen. Von Lützelsachsen machte ich mich auf den Weg zum Waidsee, drehte dort 2 Runden um den See und trat den Rückweg an. Nach 1 Stunde hatte ich meinen "Heimathafen" erreicht und war mit meinem Lauftempo zufrieden.
Zugegeben haben mich die 3 Einheiten vom heutigen Tag viel Kraft gekostet und ich war völlig platt. Aber nur so wird man ein EISENMANN!
Meine zweite Trainingseinheit für den heutigen Tag war, wie bereits am Mittwoch, eine Koppeleinheit. Diese Einheit war zwar etwas kürzer, das machte sie aber nicht leichter. Gegen 17 Uhr stieg ich aufs Fahrrad und pünktlich zum Start fing es an zu regnen. Nach einem kurzen Einfahren nahm ich mein Wettkampftempo auf. In einer großen Runde fuhr ich durchs Ried und versuchte mein Tempo deutlich über 30 km/h zu halten. Das klappte recht gut, auch wenn ich anfangs ein paar Ampeln auf meiner Route hatte. Glücklicherweise hörte der Regen nach 1 Stunde auf. Nach zirka 2:15 Stunden hatte ich meine 75 Kilometer lange Ausfahrt beendet.
Ich wechselte schnell meine nassen Klamotten und zog meine Laufschuhe an. Ich lief los und versuchte erneut mein Wettkampftempo aufzunehmen. Von Lützelsachsen machte ich mich auf den Weg zum Waidsee, drehte dort 2 Runden um den See und trat den Rückweg an. Nach 1 Stunde hatte ich meinen "Heimathafen" erreicht und war mit meinem Lauftempo zufrieden.
Zugegeben haben mich die 3 Einheiten vom heutigen Tag viel Kraft gekostet und ich war völlig platt. Aber nur so wird man ein EISENMANN!
Samstag, 20. Juni 2009
Bensheimer "EinBlick"

Heute hätte ich laut Plan, 1:15 h Schwimmen sollen. Das habe ich ersatzlos gestrichen. Meine Tochter war übers Wochenende bei uns und wir haben etwas unternommen. In Bensheim war die Veranstaltung "EinBlick" bei der sich die örtlichen Betriebe vorstellen. Bei dieser Gelegenheit habe ich Marion und Pascale mal meinen Arbeitsplatz gezeigt. In der Firma waren vielen Präsentationen und Animationen, dort haben wir uns stundenlang verweilt.
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